Natürlich befürworte ich nicht die Schließung der Schlossbrücke

29. Mai 2017

Wenn man Wahlkampfbeiträge verfolgt, wundert man sich nicht selten, wie der / die eine oder andere die eigene Legende strikt. Der Wähler nimmt es mit Gelassenheit. Für mich ist da aber eine Grenze erreicht, wo mir falsche Positionen unterstellt werden, um mich zu schädigen. Ich habe nie die Schließung der Schlossbrücke befürwortet, sondern ganz im Gegenteil solche Ideen schon in der Vergangenheit selbst scharf verurteilt.

Auch wenn der Autor anonym bleibt, spreche ich persönliche Enrico Rossius an, der regelmäßig polemische, schlecht recherchierte und zusammengenagelte Beiträge verfasst, ohne die Courage zu haben, wenigstens seinen Namen darunter zu setzen. Ich gehe davon aus, dass er den Text persönlich verfasst hat oder zumindest freigegeben hat. Als Bürgermeisterkandidat und Vorsitzender von Die Linke Oranienburg steht er ohnehin in der Verantwortung für diesen Text.

Es ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass Enrico Rossius mir schlichtweg falsche Unterstellungen unterbreitet, um mich damit zu schädigen und ich bin es leid, das immer wieder geradezurücken. In dem Fall werde ich aber sogar in einer auflagenstarken Wahlkampfbroschüre diskreditiert, als ob ich eine Autobahn durch die Innenstadt forcieren wollte. Und weil es eben bei Weitem nicht das erste Mal ist, dass ich Enrico Rosssius darauf anspreche, muss ich nun davon ausgehen, dass dies eine vorsätzliche Lüge ist, um mich zu schädigen.

Ich behalte es mir vor gegen Unterlassung zu klagen. In jedem Fall muss ich mich aber einmal mehr von dem laxen und feindseligen Wahlkampfstil von Enrico Rossius distanzieren.

Alexander Laesicke

PS: Wenn Sie meinen tatsächlichen Standpunkt erfahren möchten, erfahren Sie hier [mehr]

Der Oranienburger Generalanzeiger schreibt dazu am 2.6.2017: [BM-Kandidaten streiten im Internet]


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