Noch 58 Tage – Danke für die großen Fußstapfen. Und jetzt gehen wir weiter.

28. Juli 2017

Liebe Oranienburgerinnen und Oranienburger,

Das sind große Fußstapfen, wollen Sie Ihren Vater nachahmen? Zur Erläuterung meines ersten Großflächenplakats: [zum Video-Beitrag]

Über die Großflächenplakate haben wir intern im Vorfeld am meisten diskutiert. Was gehört auf ein Wahlplakat und was nicht? Ich habe mir jedenfalls vorgenommen ohne kostspielige Wahlversprechen (auch auf Plakaten) auszukommen, schon weil Sie Wahlversprechen völlig zurecht mit viel Skepsis begegnen. Man sollte auf keinen Fall den Bürgermeister mit dem Weihnachtsmann verwechseln. Außerdem finde ich es befremdlich, wenn man sich im Wahlkampf mit prominenten Politikern schmückt. Ich möchte mich nicht im Schatten meines Vaters sonnen. Deswegen wird es auch kein gemeinsames Plakat geben. Weil ich aber sowieso immer wieder mit ihm in Verbindung gebracht werde, weil ich, so wie sicherlich alle Bürgermeisterkandidaten, immer wieder darauf aufmerksam gemacht werde, dass das aber sehr große Fußstapfen sind, die Laesicke senior hinterlässt, weil ich mich für meinen Vater nicht rechtfertigen und weil ich mich mit ihm eben auch nicht schmücken möchte, deshalb ist die Idee für dieses Plakat entstanden. Danke Papa, ich weiß die Latte liegt hoch, aber ich bin bereit. Es ist übrigens das erste Plakat aus einer Reihe und wird bald wieder einem anderen Motiv weichen. Vielleicht finden Sie, dass das wenig Inhalt ist. Sie haben völlig recht. Deswegen finden Sie kleingedruckt auf jedem meiner Wahlplakate: „Zu wenig Platz für Inhalte auf Wahlplakaten. Deshalb www.Alex-Laesicke.de“

Ich werde versuchen heute meine Flyeraktion in Schmachtenhagen abzuschließen. Die Beine tun zwar noch von gestern weh, aber das wird sicherlich in den nächsten Tagen besser.

Haben Sie einen schönen Tag
Ihr Alex Laesicke


Comments

  1. Regina - 29. Juli 2017 at 21:08 - Antworten

    Hallo Herr Laesicke
    Ich finde das Motiv gelungen, gute Idee, da sie immer auf die großen Fußstapfen angesprochen werden. Ich würde dazu fast meinen“ Angriff ist die beste Verteidigung“ So würde ich es als Bürger sehen.
    Was ich etwas schwiering finde ist Ihre www. Adresse.
    Es gibt tausende ältere Bürger die sich im Internet tummeln und die Wahl auch verfolgen im Netz. Aber was ist mit den Anderen? Das sind doch Wähler die Ihnen eventuell verloren gehen.
    Ich habe Eltern ü80, denen ich ihre Seiten im Internet empfohlen habe, sie kennen sich damit etwas aus.
    Gibt es ihre Wahlinhalte noch in schriftlicher Form?
    Mit freundlichen Grüßen
    Regina

    • Alexander Laesicke - 29. Juli 2017 at 21:40 - Antworten

      Hallo Frau Sommerfeld,
      danke für Ihr Lob und für Ihre Anregung. Es ist leider nicht möglich bzw. finanzierbar so umfangreich und komfortabel auch die Haushalte zu informieren, die nicht mit dem Internet vertraut sind. Deswegen habe ich mich entschieden persönlich an jeden Haushalt ein Leporello zu verteilen. Darin wird auch eine Seite enthalten sein, speziell für den Stadt-/Ortsteil. Ich möchte bei der Gelegenheit mit den Menschen in Kontakt kommen und möchte zeigen, dass ich die Straßen und die Menschen unserer Stadt kenne. Dabei werde ich zwar nicht klingeln, weil ich die Leute nicht nötigen möchte, aber wenn Sie mir Adressen von Mitbürgern geben, wo ich doch klingeln soll, dann mache ich das gerne. Schmachtenhagen habe ich übrigens als erstes abgeschlossen, meine nächsten Stationen werden Zehlendorf und Wensickendorf sein.
      Viele Grüße
      Ihr Alex Laesicke


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.