Wie war Ihr bisheriger beruflicher Werdegang?

22. März 2017

Als Kind meiner Zeit machte ich schon als Jungpionier vor 30 Jahren erste Erfahrungen in der Arbeitswelt mit dem Sammeln von Altpapier für die SERO, so dass ich mir nach dem Mauerfall mit zehn Jahren von meinem ersten West-Geld ein Rennrad, einen Fernseher sowie einen Videorekorder kaufen konnte. Mit sechzehn verbrachte ich meine Sommerferien bei Peter Tiefbau, draußen auf dem Bau, um mir meinen Führerschein zu finanzieren. Später jobbte ich neben der Schule als Paketzusteller bei der Deutschen Post, wodurch ich jede Straße in und um Oranienburg kennengelernt haben dürfte. Parallel jobbte ich auch als Kraftfahrer bei der AVIS Autovermierung.

Nach dem Abitur am Runge-Gymnasium studierte ich Volkswirtschaftslehre mit starker betriebswirtschaftlicher Ausrichtung an der Freien Universität Berlin. Das Studium schloss ich mit meiner Diplomarbeit im Bereich Betriebswirtschaftliche Steuerlehre zum Thema „Analyse der Vorteilhaftigkeit riskanter Investitionen unter der Berücksichtigung von steuerlichem Verlustausgleich und Verlustabzug“ ab. Parallel erzielte ich Einkünfte mit Vorträgen und dem Bücherverkauf zu meiner Radreise nach Jerusalem und bereitete mich mit Praktika bei der W+St Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie bei ORAFOL auf meinen Berufseinstieg vor.

Nach meinem Studium arbeitete ich zunächst in der Steuerberatung, lernte Finanzbuchhaltung, Steuererklärungen und Jahresabschlüsse zu erstellen. Dann verschob ich meinen Schwerpunkt erst zur steuerlichen Unternehmensberatung und dann zur umfassenden kaufmännischen Unternehmensberatung, allerdings mit dem etwas exotischen Schwerpunkt, kaufmännische Unternehmensberatung von landwirtschaftlichen Unternehmen z.B. im Rahmen von Business-Plänen für Finanzierungen oder Unternehmensplanungen. Parallel arbeitete ich als Assistent der Geschäftsführung der Schwanteland-Gruppe, die man in der Region besonders für ihren Chicorée-Anbau, ihre Erdbeerselbstpflücke und ihren Gewächshaus-Anbau kennt. Hier betreute ich ein breites Spektrum angefangen vom Marketing, also Abstimmung von Homepages, Plakaten und Flyern, bis hin zur Entwicklung von Controlling-Instrumenten.

2013 begann ich bei der Deutschen Bahn, wo ich nach einer kurzen Station bei der Wirtschaftlichen Bewertung von Umweltmaßnahmen (bspw. Kosten von Lärmschutz) in die Unternehmensteuerung einer Deutsche-Bahn-Tochter, der DB Kommunikationstechnik GmbH wechselte. Zuletzt konnte ich mich im Oktober 2016 verbessern, so dass ich nun als Prozessmanager arbeite, weil ich sensibel für unternehmerische Zusammenhänge sowie für politisches Feingefühl bin.

Mit diesem Lebenslauf habe ich mich ganz bewusst darauf vorbereitet, der komplexen Aufgabe als Bürgermeister gewachsen zu werden. Ich verstehe unternehmerische Zusammenhänge und bringe viele Ideen für eine effizientere und effektivere Verwaltung mit. Deswegen bitte ich um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme.

Ihr Alex Laesicke

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